Stammartikel 9
Schluss mit Nervkunden — Wie eine klare Positionierungsstrategie im Marketing dein Business wieder genießbar macht
# Schluss mit Nervkunden — Wie eine klare Positionierungsstrategie im Marketing dein Business wieder genießbar macht **Eine gute Positionierungsstrategie im Marketing ist nicht kompliziert — sie ist der Unterschied zwischen Montag als Last und Montag als Freude.** ## Wer kennt das — eine Positionierungsstrategie im Marketing, die jeden anzieht, nur nicht die Richtigen? Montagmorgen, sieben Uhr. Du öffnest den Laptop noch im Halbschlaf, Kaffeebecher in der Hand, und checkst…
In diesem Beitrag
- 01 Wer kennt das — eine Positionierungsstrategie im Marketing, die jeden anzieht, nur nicht die Richtigen?
- 02 Was kosten schlechte Lead-Generierung-Maßnahmen an Energie — nicht nur an Zeit?
- 03 Warum macht eine diffuse Positionierungsstrategie im Marketing das Leben schwerer, nicht einfacher?
- 04 Wie schreibt man ein Anschreiben in der Kundenakquise, das die Richtigen anzieht?
- 05 Womit fängt die Kundenakquise mit Anschreiben an, die sich gut anfühlt?
- 06 Welche Fehler machen die meisten — und warum fühlen sie sich so vertraut an?
- 07 Wohin führt eine Positionierungsstrategie im Marketing, die sich richtig anfühlt?
Schluss mit Nervkunden — Wie eine klare Positionierungsstrategie im Marketing dein Business wieder genießbar macht
Eine gute Positionierungsstrategie im Marketing ist nicht kompliziert — sie ist der Unterschied zwischen Montag als Last und Montag als Freude.
Wer kennt das — eine Positionierungsstrategie im Marketing, die jeden anzieht, nur nicht die Richtigen?
Montagmorgen, sieben Uhr. Du öffnest den Laptop noch im Halbschlaf, Kaffeebecher in der Hand, und checkst kurz den Posteingang. Ganz oben: eine Anfrage von jemandem, bei dem schon die Betreffzeile ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert. Perfektes Thema, genau dein Ding, der Typ klingt entspannt und klar. Du scrollst runter — und da ist sie schon, direkt darunter: die andere Anfrage. Die, bei der du nach dem dritten Satz weißt, dass du zwei Stunden Telefonat vor dir hast, in denen er erklärt, warum dein Preis doppelt so hoch ist wie bei "dem anderen da". Du klappst den Laptop zu. Noch ein Schluck Kaffee.
Das Lustige daran ist, dass die Positionierungsstrategie im Marketing, die beide Mails produziert hat, dieselbe ist. Dieselbe Website, dieselbe Formulierung, dasselbe Angebot. Nur dass das eine Ergebnis sich leicht anfühlt und das andere sich anfühlt wie nasser Zement an den Schuhen. Das ist kein Pech. Das ist ein Filterproblem. Und ein Filterproblem ist lösbar — ohne großes Projekt, ohne Rebranding, ohne monatelange Strategierunden.
Du hast irgendwann mal einen Beruf gewählt, der dir Freude gemacht hat. Irgendwann hat sich das verändert — nicht weil der Beruf schlechter wurde, sondern weil zu viele der falschen Kunden die Freude daran aufgefressen haben. Das ist der eigentliche Schmerzpunkt hinter der Frage nach Positionierungsstrategie im Marketing: nicht Umsatz, nicht Wachstum. Lebensqualität.
Was kosten schlechte Lead-Generierung-Maßnahmen an Energie — nicht nur an Zeit?
Der Gedanke, der einem dabei sofort kommt, dreht sich um Geld. Falscher Auftrag kostet Zeit, Zeit ist Geld, fertig. Aber das trifft das eigentliche Problem nicht mal ansatzweise. Ein schwieriger Kunde kostet nicht drei Stunden mehr als ein guter. Er kostet zehnmal so viel Kopfkapazität.
Das fängt bei der ersten Anfrage an, zieht sich durch jedes Telefonat, jede Mail, jeden "kurzen" Feedback-Loop und endet irgendwann damit, dass du bei einem Projekt, das eigentlich fertig ist, trotzdem noch nicht fertig bist. Weil noch ein letztes Feedback kommt. Noch eine letzte Anmerkung. Noch ein "kleines" Zusatz-Wünschchen, das natürlich im Preis enthalten sein soll.
Lead-Generierung-Maßnahmen, die ungefiltert jeden ins Netz ziehen, bezahlt man nicht mit Euros. Man bezahlt sie damit, dass Montag sich nach einer Deadline anfühlt statt nach einem Möglichkeitsraum. Ein Business kann entweder Energie kosten oder Energie geben. Das klingt erstmal wie eine Motivation-Aussage, ist aber knallhart praktisch gemeint. "Wenn es Spaß macht und leicht ist, dann fühlt sich da auch der innerliche Dialog wesentlich besser an."
Wenn du morgens auf dein Handy schaust und siehst, was über Nacht reingekommen ist — und dich das eher zusammenzieht als aufmacht — dann ist irgendetwas am Filter kaputt. Nicht am Fleiß, nicht am Angebot. Am Filter.
Das externe Problem sind die schlechten Anfragen. Das interne Problem, das selten ausgesprochen wird: der Zweifel, ob das eigene Angebot überhaupt gut genug ist, wenn so wenige es wirklich schätzen. Dieser Zweifel ist trügerisch. Es ist nicht das Angebot, das zu schwach ist. Es ist der Filter, der zu weit ist.
Warum macht eine diffuse Positionierungsstrategie im Marketing das Leben schwerer, nicht einfacher?
Hier kommt der Teil, den die meisten nicht hören wollen: Mehr Reichweite löst das Problem nicht. Es verstärkt es.
Das Gegenintuitive dabei ist, dass eine diffuse Positionierungsstrategie im Marketing das Gefühl von Sicherheit erzeugt, obwohl sie das Gegenteil produziert. Wenn du für alle offen bist, kommt auch von überall etwas rein — und der Auftragseingang sieht erstmal gut aus. Aber was reinkommt, ist ein Gemisch. Die Guten dabei sind zufällig, nicht systematisch. Und zufällige Wunschkunden lassen sich nicht skalieren.
Der Leser denkt: ich brauche mehr Kunden. In Wahrheit braucht er weniger — aber bessere. Das ist nicht weniger Arbeit. Es ist andere Arbeit, die sich anders anfühlt. Radikal anders. Ein Bild, das nachwirkt: "Du kommst aus dem Lachen nicht raus und denkst dir: Diese Arbeit, die da kommt, die können wir gar nicht abfedern." Das ist Überauslastung durch Wunschkunden. Ein komplett anderes Problem als Überauslastung durch Nervkunden.
Das wirkliche Problem ist nicht, dass zu wenige Kunden da sind. Es ist, dass die falschen Kunden die Kapazität füllen, die die richtigen bräuchten. Wer aus Angst vor leerem Auftragsbuch jeden nimmt, sorgt selbst dafür, dass die Traumkunden keinen Platz finden — nicht weil sie nicht da wären, sondern weil du schlicht ausgebucht bist. Mit dem Falschen. Das ist das echte Drama hinter dem Hamsterrad. Nicht Faulheit, nicht fehlendes Talent. Vollbeschäftigung mit dem Verkehrten.
Wie schreibt man ein Anschreiben in der Kundenakquise, das die Richtigen anzieht?
Es gibt eine verbreitete Vorstellung davon, wie ein gutes Anschreiben in der Kundenakquise aussehen soll: professionell, breit aufgestellt, möglichst keine Türen zumachen. Das genaue Gegenteil funktioniert besser.
Das ehrlichste Anschreiben ist das wirksamste — und das ehrlichste benennt auch, für wen man nicht der Richtige ist. Das fühlt sich zunächst komisch an. Irgendwo im Kopf läuft sofort ein Alarm: Was, wenn ich damit Kunden vergrätze? Ja, genau. Diejenigen, die nicht zu dir passen. Die dürfen gerne gehen. Das Kuriose dabei: wenn du klar sagst, wen du nicht bedienen kannst oder willst, reagieren die, für die du wirklich gemacht bist, mit einem Gefühl von Erleichterung. Weil sie endlich jemanden lesen, der nicht jedem nach dem Mund redet.
Das Konzept des Resonanzgitters: Jede kleine Wabe ist ein Content-Stück, "wo die Leute in Resonanz gehen. Wann geht ein Mensch in Resonanz? Wenn er sich emotional verstanden fühlt. Das kann eine Gänsehaut sein, das kann, wie er sagt, läuft ein Schauer über den Rücken." Das klingt nicht nach Marketing. Es klingt nach echtem Kontakt. Und darum geht es auch.
Das echte Hindernis bei diesem Ansatz ist nicht das Schreiben selbst. Es ist das Loslassen. Die Überzeugung, dass ein offenes Angebot mehr Umsatz bedeutet als ein spitzes, sitzt tief. Dieser Zweifel ist real und lässt sich offen beschreiben: "Ich habe ein paar Mal auch an mir gezweifelt, weil ich dachte, das wird so wie du es machst, nicht funktionieren." Was sich hinterher rausgestellt hat: das war ein Irrglaube. Das System, das auf Spezifität setzt, produziert Ergebnisse, die andere für unwahrscheinlich halten. Aber du musst erst durch den Moment durch, in dem es sich falsch anfühlt, enger zu werden.
Der Prozess aus dem Buch gibt dabei Schritt für Schritt vor, wie das geht — mit konkreten Übungen und QR-Codes zu weiterführenden Ressourcen in jedem Kapitel. Kein Roman, sondern ein Workbook. Das macht einen Unterschied.
Womit fängt die Kundenakquise mit Anschreiben an, die sich gut anfühlt?
Nicht mit einem Template. Nicht mit einem Kurs über Copywriting. Mit drei alten Projekten.
Geh zurück zu den letzten drei Aufträgen, bei denen du am Ende dachtest: Davon hätte ich gerne mehr. Nicht analysieren im Sinne von Tabellen und Persona-Bögen. Einfach hineinspüren: Was hatten die gemeinsam? Nicht unbedingt die Branche oder die Projektgröße — vielleicht die Art, wie der Kunde kommuniziert hat. Oder die Tatsache, dass er wusste, was er will. Oder dass er deine Arbeit geschätzt hat ohne nachzufragen, ob es billiger geht.
Genau das ist der Anfang eines Kundenakquise-Anschreibens, das sich nicht nach Verkaufen anfühlt. Weil du nicht mehr für jeden schreibst, sondern für einen spezifischen Menschen — einen, dem du schon begegnet bist und den du wiederhaben möchtest. Das Anschreiben wird dadurch von selbst anders. Konkreter, persönlicher, und irgendwie magisch selektiver, ohne dass du bewusst jemanden ausschließt.
Das ist heute möglich. Nicht nach der Umstrukturierung. Nicht wenn das Quartal besser läuft. Heute. Dreißig Minuten, drei Projekte, ein paar ehrliche Sätze. Das ist der erste Schritt, der zählt.
Welche Fehler machen die meisten — und warum fühlen sie sich so vertraut an?
Der verbreitetste Fehler lässt sich in einem Satz zusammenfassen: aus Angst vor Leere jeden nehmen. Das ist keine Schwäche, das ist ein Reflex. Wer selbstständig ist und die Verantwortung für seine eigene Liquidität trägt, schaltet auf "rein damit" sobald das Auftragsbuch dünner wird. Das ist menschlich und nachvollziehbar.
Nur: Genau dieser Reflex zementiert das Problem. Du nimmst den Auftrag, der sich komisch anfühlt, weil du denkst, er überbrückt die Lücke. In Wirklichkeit blockiert er sie. Wenn ein unpassender Kunde 80 Prozent deiner Aufmerksamkeit frisst — und das tun sie, weil alles schwieriger ist, jedes Gespräch, jede Korrektur, jedes Feedback — dann ist für die Anfrage, die drei Tage später reinkommt und perfekt gepasst hätte, weder Zeit noch Energie da. Du bist ja schon voll. Mit dem Falschen.
Der Fehler fühlt sich so vertraut an, weil er wie Verantwortungsgefühl aussieht. Wie Professionalismus. Wie "man muss auch mal Kompromisse machen." Dabei ist es meistens nur Angst im Anzug. Und Angst trifft keine guten Filterentscheidungen.
Ein zweiter, leiser Fehler: man denkt, Positionierungsstrategie im Marketing sei ein einmaliges Projekt. Eine Definition, die man einmal aufschreibt und dann nie wieder anfasst. Aber Positionierung lebt — sie verändert sich, wenn sich die eigene Expertise vertieft, wenn sich der Markt verschiebt, wenn man selbst anders werden möchte. Wer den Filter nie überprüft, merkt die Verschiebung erst, wenn die Anfragen wieder schlechter geworden sind.
Wohin führt eine Positionierungsstrategie im Marketing, die sich richtig anfühlt?
Ein Montagmorgen, der sich anfühlt wie ein kleines Wunder: Du öffnest den Posteingang, siehst was über das Wochenende reingekommen ist — und "du kommst aus dem Lachen nicht raus und denkst dir: Diese Arbeit, die da kommt, die können wir gar nicht abfedern." Das klingt vielleicht nach Übertreibung. Aber der Kern darin ist ganz nüchtern: ein Business, das Energie gibt statt kostet, das Spaß macht, bei dem du morgens aufwachst und weißt, heute ist wieder ein Tag, da kannst du gewinnen.
Was sich ändert, wenn der Filter stimmt, ist nicht nur das Auftragsvolumen oder der Stundensatz. Es ist die Art, wie sich ein Montagmorgen anfühlt. Ob du den Laptop aufklappst mit einer leisen Freude oder mit diesem vertrauten kleinen Druck in der Brust. Beide Zustände sind real. Beide sind das Ergebnis einer Entscheidung — über Positionierung, über Filter, über wen du eigentlich ansprechen willst mit dem, was du tust.
Das Schöne daran: Der erste Schritt ist ein Gespräch — eins, das dir zeigt, wo dein Filter gerade steht und was die nächste einfache Stellschraube wäre. Das Buch "Rosinen rauspicken" von Stefan Haab ist der Einstieg: ein Workbook mit konkreten Reflexionsaufgaben, QR-Codes zu weiterführenden Ressourcen und einem System, das sich in drei bis vier Lesestunden erschließt und in einem Tag umsetzen lässt — mit ersten spürbaren Ergebnissen innerhalb weniger Wochen.
Kein aufwändiges Projekt, kein Rebranding. Ein Gespräch — und du siehst sofort, ob es passt. Die QR-Codes in jedem Kapitel führen direkt zur Buchung eines Erstgesprächs. Du kannst heute anfangen.
Wie würde deine Arbeitswoche aussehen, wenn du nur noch auf Anrufe wartest, auf die du dich freust?
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