Stammartikel 10

Kontakte sammeln ohne Aufwand — Wie die Landingcard Networking zum Genuss macht

# Kontakte sammeln ohne Aufwand — Wie die Landingcard Networking zum Genuss macht **Der Aufbau einer Landingpage als Visitenkarte — weil Networking einfach sein darf.** ## Wer kennt das Gefühl, nach dem Event den Aufbau einer Landingpage zu verfluchen, weil Visitenkarten fehlen? Das Gespräch war großartig. Die Energie auf dem Event war gut. Du bist nach Hause gefahren mit dem Gefühl, dass da wirklich was draus werden könnte. Und dann: ein Stapel Papierkarten auf dem…

In diesem Beitrag
  1. 01 Wer kennt das Gefühl, nach dem Event den Aufbau einer Landingpage zu verfluchen, weil Visitenkarten fehlen?
  2. 02 Was macht eine gute landingpage agentur, damit Networking sich leicht anfühlt?
  3. 03 Warum macht die perfekte landingpage das Netzwerken wirklich zum Vergnügen?
  4. 04 Wie geht der Aufbau einer Landingpage für entspannte Lead-Erfassung?
  5. 05 Womit schreibt man ein entspanntes anschreiben kundenakquise nach dem ersten Scan?
  6. 06 Welche landingpage agentur macht den Unterschied zwischen mühsam und genussvoll?
  7. 07 Wohin führt Networking, das sich endlich leicht anfühlt?

Kontakte sammeln ohne Aufwand — Wie die Landingcard Networking zum Genuss macht

Der Aufbau einer Landingpage als Visitenkarte — weil Networking einfach sein darf.

Wer kennt das Gefühl, nach dem Event den Aufbau einer Landingpage zu verfluchen, weil Visitenkarten fehlen?

Das Gespräch war großartig. Die Energie auf dem Event war gut. Du bist nach Hause gefahren mit dem Gefühl, dass da wirklich was draus werden könnte. Und dann: ein Stapel Papierkarten auf dem Schreibtisch. Namen, die du dir irgendwie merken müsstest. Kontakte, die du manuell eintippen solltest. Mails, die du schreiben wolltest — irgendwann. Und irgendirgendwie ist aus dem "irgendwann" dann "nie" geworden.

Der Aufbau einer Landingpage als digitale Visitenkarte beginnt nicht mit Technik. Er beginnt mit einem ganz einfachen Wunsch: dass das alles einfacher geht. Dass der tolle Abend nicht an einem bürokratischen Morgen danach scheitert. Dass das Networking der Spaß bleibt, der es eigentlich sein sollte — und der lästige Teil sich irgendwie von selbst erledigt.

Stefan Haab, der das Konzept der Landingcard entwickelt hat, beschreibt seine eigene Erfahrung so: "Nicht selten ist es mir passiert, dass ich auf Veranstaltungen war, wo ich anschließend gefühlt 20 Visitenkarten in der Hand hatte, aber sie eigentlich wertlos waren, weil ich mich schon gar nicht mehr an die einzelnen Inhalte erinnern konnte. Also habe ich sie nach und nach angerufen, um wieder ins Gespräch zu kommen." Das klingt anstrengend. Weil es anstrengend ist. Und weil es das nicht sein muss.

Vielleicht kennst du das: Du hast die Karte von jemandem, du weißt noch ungefähr, wer das war, aber der Kontext — worum es im Gespräch ging, was der Schmerzpunkt des anderen war, welche gemeinsame Idee ihr habt entstehen lassen — der ist weg. Und dann schreibst du eine generische E-Mail, die du selbst auch nicht öffnen würdest. Das ist der eigentliche Preis des alten Systems. Nicht die Zeit fürs Eintippen. Das leere Gefühl, wenn man weiß, dass man das besser hätte machen können.

Das Schöne: Es geht tatsächlich einfacher. Deutlich einfacher.

Was macht eine gute landingpage agentur, damit Networking sich leicht anfühlt?

Eine gute landingpage agentur versteht etwas, das viele vergessen: die beste Lead-Erfassung ist die, die sich nicht wie Arbeit anfühlt. Für dich nicht — und für den Menschen, mit dem du gerade geredet hast, auch nicht.

NFC-Karte hinhalten, kurzes Formular, fertig. Der Kontakt landet automatisch im System. Kein manueller Übertrag, keine halbfertige Notiz auf der Rückseite einer fremden Karte, keine verlorene Chance, weil du später nicht mehr weißt, wer das war. Die Landingcard erfasst alles: Name, E-Mail, Zeitpunkt des Scans, Geo-Daten, Event-Kontext. Du schaust am nächsten Morgen rein — und siehst, wen du getroffen hast. Mit allen Details. Ohne irgendwas getippt zu haben.

Haab beschreibt, was auf der Seite sichtbar ist, wenn jemand scannt: "Sie sehen nicht nur Firma, Person, dein Foto, Logo, die Farben, sondern auch das, was du anbietest und was es besonders macht. Sie sehen auch Kundenbewertungen dazu." Das ist der Moment, der sich gut anfühlt — für beide Seiten. Du hältst die Karte hin, dein Gegenüber sieht in drei Sekunden, wer du bist und was du machst. Und du musst das alles nicht nochmal erklären.

Das klingt fast zu gut. Und an einer Stelle stimmt es auch nicht ganz: jemand muss das System einmal einrichten. Wer hofft, dass es sich von allein aufbaut, wird enttäuscht. Aber dieser einmalige Aufwand — das Interview, die Profilseite, die Kartenbestellung — ist der Preis dafür, dass danach tatsächlich alles von allein läuft. Und dieser Preis ist fair. Sehr fair, wenn man ihn gegen den Aufwand der alten Methode aufrechnet.

Warum macht die perfekte landingpage das Netzwerken wirklich zum Vergnügen?

Hier steckt ein Gedanke drin, der überraschend ist: Die perfekte landingpage als Visitenkarte nimmt einem nicht nur die Arbeit ab. Sie verändert auch das Erlebnis auf der anderen Seite. Der Mensch, der deine NFC-Karte scannt, sieht nicht ein leeres Formular. Er sieht etwas Schönes — dein Profil, dein Angebot, Bewertungen echter Kunden, die Haab auch noch auf eine besonders angenehme Art gesammelt hat.

Kunden müssen keine schriftliche Rezension schreiben. Sie sprechen ihre Bewertung einfach ein. "Sie drücken auf den Knopf für das Audio Recording und sprechen dann ihre Bewertung ein und tragen noch ihren Namen ein." Die Technologie transkribiert, verfeinert, veröffentlicht nach Freigabe. Das ist für den Kunden angenehm — und das Ergebnis ist echter, persönlicher als jedes getippte Fünf-Sterne-Kommentar.

Das fühlt sich gut an. Für alle Beteiligten. Du kannst dich im Gespräch voll auf den Menschen konzentrieren — nicht auf die Logistik. Kein Gedanke im Hinterkopf: "Muss ich mir das irgendwie merken?" Das passiert einfach. Und das ist der eigentliche Luxus dieser Lösung — nicht die Technik, sondern die mentale Entlastung. Die Freiheit, wirklich präsent zu sein.

Haab sagt es in einem Satz, der eigentlich alles zusammenfasst: "Du musst nie wieder deine Visitenkarten im Jackett haben." Das ist mehr als ein praktischer Hinweis. Es ist eine Einladung, Networking anders zu denken — nicht als Pflicht mit Nacharbeit, nicht als Logistikprojekt, sondern als das, was es eigentlich sein sollte: ein echtes Gespräch zwischen zwei Menschen, bei dem der Rest einfach passiert.

Was noch? Der Empfehlungslink unten auf jeder Landingcard. Wenn du das System jemandem empfiehlst, verdienst du etwas daran. Das System arbeitet also nicht nur für dich auf Events — es kann nebenbei auch Empfehlungsprovisionen generieren. Das ist die angenehme Überraschung, die man erst versteht, wenn man das System wirklich einsetzt.

Wie geht der Aufbau einer Landingpage für entspannte Lead-Erfassung?

Unkompliziert. So unkompliziert, dass es fast seltsam ist.

Der Aufbau einer Landingpage dieser Art braucht keine Vorkenntnisse, keinen Entwickler und keine wochenlange Planung. Das Kick-off-Interview dauert 45 Minuten — in diesem Gespräch entstehen alle Texte, alle Inhalte, die ganze Struktur der Profilseite. Du redest einfach über dein Angebot, über deine Kunden, über das, was dich von anderen unterscheidet. Das war's. Aus diesen Gespräch baut das Team die Landingcard.

Eine NFC-Karte bestellen — entweder die Metallversion, die sich ehrlich gesagt einfach gut anfühlt in der Hand, oder die klassische Plastikkarte, die leichter ist und weniger kostet. Oder einen NFC-Tag, den man auf bestehende Gegenstände kleben kann. Das kommt auf Situation und Stil an.

Der Rest — das Erfassen der Kontakte, das Auslösen der Nachfass-E-Mail, das Messen, wer wann gescannt hat — läuft automatisch. Haab beschreibt das so: "Du hast damit alle Grundlagen schon gelegt, um selber dann später deine eigenen Themen vielleicht viel stärker noch zu vermarkten." Das klingt nach einem langen Weg. In der Praxis bedeutet es: nach dem nächsten Event kannst du morgens in Ruhe deinen Kaffee trinken, statt Papierkarten zu sortieren.

Was nicht funktioniert: auf die NFC-Karte zu vertrauen und dabei das Gespräch selbst zu vernachlässigen. Die Technologie erfasst, wer gescannt hat — aber was du danach damit machst, ist immer noch deine Entscheidung. Haab ist da ehrlich. Wer erwartet, dass ein System persönliche Beziehungen ersetzt, wird enttäuscht. Wer erwartet, dass es den lästigen Teil danach übernimmt, wird begeistert sein.

Das System steht in fünf Werktagen nach dem Interview. Der laufende Pflegeaufwand liegt bei zehn Minuten pro Woche — für die Durchsicht der neuen Leads, nicht für technische Wartung. Und alle sechs Monate kommen neue physische Karten, weil Karten sich abnutzen und weil ein frisches Kartenmaterial besser aussieht und besser anfühlt.

Womit schreibt man ein entspanntes anschreiben kundenakquise nach dem ersten Scan?

Erster angenehmer Schritt: die automatische Nachfass-E-Mail einrichten — einmal, nicht bei jedem Event neu. Freundlich, persönlich, kurz. Das anschreiben kundenakquise läuft von allein, sobald jemand gescannt und eingetragen hat. Man muss es nur einmal formulieren — und zwar so, wie man selbst gerne angeschrieben werden würde. Nicht förmlich. Nicht aufdringlich. Einfach wie ein kurzes Lebenszeichen nach einem guten Gespräch.

Was dabei hilft: das System weiß, von welchem Event der Kontakt stammt. Zeitstempel, Geo-Daten, Event-Kontext sind automatisch erfasst. Die Nachfass-Mail kann also tatsächlich so klingen, als hätte man sich gemerkt, wo man sich begegnet ist — weil es nicht nur klingt. Es stimmt. "Schön, dich auf der XY-Veranstaltung kennengelernt zu haben" ist plötzlich kein leeres Floskeln mehr, sondern ein echter Bezug.

Und was, wenn der Kontakt noch nicht bereit ist für den nächsten Schritt? Das ist okay. Der Retargeting-Pixel hat die Person schon markiert. In den nächsten Wochen erscheint vielleicht eine Werbeanzeige auf ihrem Smartphone — in dem Moment, wenn sie gerade an das Thema denkt. Das ist der zweite, dritte, vierte Kontaktpunkt, der im Hintergrund läuft, ohne dass du irgendwas tun musst.

Das Schöne daran: dieses ganze System braucht keine Agentur, die jeden Monat neue Kampagnen erstellt. Es braucht eine einmalige Einrichtung — und dann läuft es. Das ist der Unterschied zwischen einer Lösung, die man kauft und vergisst, und einer, die man kauft und genießt.

Welche landingpage agentur macht den Unterschied zwischen mühsam und genussvoll?

Nicht jede landingpage agentur denkt daran, dass Menschen keine Geduld für komplizierte Formulare haben. Drei Pflichtfelder. Dann ein Captcha. Dann eine Bestätigungsmail. Dann noch mal ein Link klicken. Bis der Scan tatsächlich zu einem gespeicherten Kontakt geworden ist, haben die meisten schon aufgehört.

Die beste landingpage agentur baut eine Seite, bei der der Scan der einzige Aufwand ist — alles andere läuft im Hintergrund, unsichtbar und reibungslos. Haab beschreibt das Prinzip: "Damit hast du vom ersten Händedruck bis zur konkreten Anfrage alles parat und in wenigen Sekunden funktioniert es." Wenige Sekunden. Nicht mehrere Schritte. Nicht eine komplizierte Anleitung.

Was bedeutet das konkret? Das Formular hat so wenig Felder wie möglich. Name und E-Mail reichen. Der Rest — Zeitpunkt, Herkunft, Event-Tag, Geo-Daten — kommt aus dem System, nicht aus dem Formular. Niemand muss angeben, wo er den Scan gemacht hat. Das weiß das System bereits.

Und die Ladezeit? Unter zwei Sekunden. Das ist nicht optional — das ist Grundvoraussetzung dafür, dass das Erlebnis des Scannens schön ist und nicht frustrierend. Wer drei Sekunden auf eine Seite wartet, die eigentlich eine Visitenkarte ersetzen soll, fragt sich unweigerlich: Ist das wirklich besser als Papier?

Haab hat für diese Frage eine eigene Antwort entwickelt, die er im Interview so beschreibt: "Die Vorteile hatte ich dir genannt der Messbarkeit. Die Besonderheiten der Landing Card der Digital Visitenkarte. Sie ist technologisch auf dem neuesten Stand, erfüllt alle Google Kriterien, hat eine hohe Performance, wird schnell ausgeliefert, ist mit einer modernen Architektur versehen und kann individuell auf das Unternehmen zugeschnitten werden." Das ist kein technischer Selbstzweck — das ist die Grundlage dafür, dass das Erlebnis des Scannens so reibungslos ist, dass es sich gut anfühlt.

Das ist kein Detail. Das ist der Unterschied zwischen einer Lösung, die tatsächlich genutzt wird, und einer, die nach dem dritten Event in der Schreibtischschublade landet.

Wohin führt Networking, das sich endlich leicht anfühlt?

Haab sagt dazu: "Du musst nie wieder deine Visitenkarten im Jackett haben." Das ist mehr als ein praktischer Hinweis. Es ist eine echte Befreiung — von der Logistik, vom schlechten Gewissen, vom Gefühl, dass nach jedem Event irgendwas liegenbleibt.

Was verändert sich im Alltag, wenn das System läuft? Du gehst auf Events und führst echte Gespräche. Du hältst die NFC-Karte hin, wenn jemand mehr wissen will — oder wenn du mehr über ihn wissen willst. Die Daten fließen ins System. Die Nachfass-E-Mails laufen. Die Retargeting-Anzeigen erscheinen. Du trinkst am nächsten Morgen Kaffee und schaust, wer gescannt hat.

Das klingt entspannt. Das ist auch entspannt. Weil der aufwändige Teil — das Sortieren, das Tippen, das Erinnern, das Halbherzige-Mails-Schreiben — einfach wegfällt.

Das Schöne daran: der erste Schritt ist ein einziges Gespräch. Das kostenlose 15-minütige Onboarding-Gespräch, in dem alles besprochen wird — welche Karte, welcher Stil, welche Inhalte für die Profilseite. Danach kommt das Interview, in dem die Texte entstehen. Dann die Karte. Dann der erste Scan. Und dann: das angenehme Gefühl, dass du nach dem nächsten Event nicht mehr sortieren musst.

Wenn Networking für dich nie wieder mit lästigem Nacharbeiten verbunden wäre — worauf würdest du dich bei Events dann wirklich konzentrieren?

Stefan Haab

Geschrieben von

Stefan Haab

Haab

stefanhaab.com

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