Stammartikel 14

Von Orientierungslosigkeit zum sicheren Kundenkompass — Wie ein Interview Klarheit schenkt

# Von Orientierungslosigkeit zum sicheren Kundenkompass — Wie ein Interview Ihre Positionierungsstrategie im Marketing grundlegend klärt **Eine verlässliche Positionierungsstrategie im Marketing entsteht nicht durch Raten — sondern durch ein strukturiertes Gespräch, das die Wahrheit ans Licht bringt.** ## Wer kämpft mit einer unklaren Positionierungsstrategie im Marketing — und warum bleibt das Problem oft jahrelang ungelöst? Es ist Dienstagmorgen, kurz nach neun. Das…

In diesem Beitrag
  1. 01 Wer kämpft mit einer unklaren Positionierungsstrategie im Marketing — und warum bleibt das Problem oft jahrelang ungelöst?
  2. 02 Was kostet ein unklares Anschreiben in der Kundenakquise — und wer zahlt den eigentlichen Preis?
  3. 03 Warum reicht es nicht, die Positionierungsstrategie im Marketing nur zu kennen — sie muss erlebt werden?
  4. 04 Wie nutzt man Storytelling im Content Marketing, um die eigene Positionierung sichtbar zu machen?
  5. 05 Womit beginnt ein strukturiertes Kundenakquise-Anschreiben nach dem Resonanz-Interview?
  6. 06 Welche Fehler entstehen, wenn die Positionierungsstrategie im Marketing auf Annahmen statt auf echten Erkenntnissen beruht?
  7. 07 Wohin führt eine Positionierungsstrategie im Marketing, die auf echten Erkenntnissen aufgebaut ist?

Von Orientierungslosigkeit zum sicheren Kundenkompass — Wie ein Interview Ihre Positionierungsstrategie im Marketing grundlegend klärt

Eine verlässliche Positionierungsstrategie im Marketing entsteht nicht durch Raten — sondern durch ein strukturiertes Gespräch, das die Wahrheit ans Licht bringt.

Wer kämpft mit einer unklaren Positionierungsstrategie im Marketing — und warum bleibt das Problem oft jahrelang ungelöst?

Es ist Dienstagmorgen, kurz nach neun. Das Telefon klingelt zum dritten Mal in dieser Woche mit einer Anfrage, die wieder nicht passt. Der Unternehmer am Schreibtisch weiß das bereits beim ersten Satz des Anrufers — das Projekt ist zu klein, das Budget zu knapp, die Erwartung zu weit von dem entfernt, was er eigentlich liefert. Er nimmt das Gespräch trotzdem an. Schließlich ist ein Auftrag ein Auftrag. Und die Positionierungsstrategie im Marketing, die das ändern würde — das ist immer das nächste Thema. Nach dem aktuellen Projekt. Nach dem nächsten ruhigen Quartal.

Das Muster ist so weit verbreitet, dass es kaum noch auffällt. Jahrelange Erfahrung, handwerklich solide Arbeit, ein verlässlicher Ruf im persönlichen Umfeld — und dennoch kein klares Signal nach außen, das die richtigen Interessenten anzieht und die falschen fernhält. Das Wissen, mit wem man am liebsten arbeitet, ist vorhanden. Es sitzt tief und verlässlich im Erfahrungsschatz. Nur eben nicht im Angebot, nicht im Gespräch, nicht in der Außendarstellung.

Warum bleibt das so? Nicht aus Gleichgültigkeit. Und nicht aus fehlendem Wissen — viele dieser Unternehmer kennen die Konzepte, haben Bücher gelesen, Seminare besucht. Die Positionierungsstrategie im Marketing war das Thema im letzten Workshop, wird das Thema im nächsten sein. Das Problem ist ein anderes: Sie lässt sich nicht am Schreibtisch ausdenken. Nicht durch Ausfüllen eines Fragebogens. Und nicht dadurch, dass man sich eine Zielgruppe überlegt und dann eine Botschaft draufsetzt.

Der Kern dieser Lücke: Ein Angebot ist vorhanden, aber es wird nicht in der Sprache ausgerichtet, die die Kunden am anderen Ende sprechen. Das ist nicht eine Frage der Formulierung. Das ist eine Frage der Erkenntnis — wer ist der Mensch, für den dieses Angebot wirklich gemacht ist? Und was bewegt ihn wirklich?

Wer diese Frage nicht aus eigener ehrlicher Erfahrung beantworten kann, baut seine Positionierungsstrategie im Marketing auf Annahmen. Annahmen darüber, wer der ideale Kunde sein könnte. Annahmen darüber, was dieser Mensch braucht. Annahmen, die sich nach einer Weile verlässlich anfühlen — weil man sie oft genug wiederholt hat. Nicht weil sie stimmen.

Hier liegt das eigentliche Problem. Nicht die Absicht. Nicht das Können. Sondern die Art und Weise, wie das Wissen, das bereits vorhanden ist, in eine sichtbare, nach außen erkennbare Positionierungsstrategie im Marketing überführt wird. Oder eben nicht überführt wird.

Ein Beispiel aus der Praxis macht das greifbar: Ein Bäckermeister, der sich zum Gesundheitscoach transformiert hat. Er hatte jahrzehntelang mit Nahrung gearbeitet, kannte die Verbindung von Ernährung und Wohlbefinden aus eigener Erfahrung — und dennoch brauchte es einen strukturierten Reflexionsprozess, um diese Stärke in eine klare, nach außen sichtbare Positionierung zu überführen. Was er unbewusst vorher schon gemacht hatte, nämlich mit Nahrung, aber jetzt auf einer anderen Ebene. Das ist eine Kunst. Was er unbewusst konnte, wurde erst durch das richtige Gespräch explizit — für ihn selbst, und dann für seinen Markt.

Das ist kein Einzelfall. Das ist der Regelfall bei Menschen, die gut sind in dem, was sie tun — aber noch nie systematisch danach gefragt wurden, warum sie gut darin sind und für wen diese Stärke den größten Unterschied macht.

Die meisten Unternehmer mit Erfahrung können den idealen Kunden in einem Satz beschreiben, wenn man sie direkt danach fragt. Das Wissen ist da. Was fehlt, ist die Form. Die nach außen sichtbare, in Sprache gefasste, im Anschreiben und im Auftritt erkennbare Form einer Positionierungsstrategie im Marketing, die trägt. Nicht für sechs Monate. Dauerhaft.


Was kostet ein unklares Anschreiben in der Kundenakquise — und wer zahlt den eigentlichen Preis?

Das Anschreiben zur Kundenakquise ist oft der erste konkrete Kontaktpunkt mit einem potenziellen Kunden. Und genau deshalb ist es auch das erste Signal darüber, ob jemand weiß, mit wem er arbeiten will — oder nicht.

Ein unklares Anschreiben zur Kundenakquise kostet mehr als Zeit. Es kostet Glaubwürdigkeit. Wer in seiner Erstansprache alles offen lässt — wer keine Aussage trifft, keine Eingrenzung, keinen Fokus — der signalisiert dem Leser: Hier arbeitet jemand, der es sich nicht leisten kann, Nein zu sagen. Das ist kein günstiges Signal für jemanden, der einen verlässlichen Partner sucht.

Die finanziellen Folgen sind weniger dramatisch als man denkt — aber sie sind hartnäckiger. Es sind nicht die großen Verluste, die zermürben. Es sind die Stunden in Erstgesprächen mit Interessenten, die nie kaufen würden. Die Angebote, die aufwändig erstellt und dann nie beantwortet werden. Die Projekte, die mit Hoffnung begonnen und mit Erschöpfung beendet werden.

Das lässt sich nüchtern nachrechnen: Preisverhandlungen, falsche Kunden, Projekte, die lähmen und Bremsklötze sind, statt vorwärts zu bringen. Das sind keine abstrakten Schmerzen. Das sind verrechenbare Kosten — in Zeit, in Energie, in verpassten Projekten, die gut gewesen wären.

Das externe Problem ist klar: falsche Anfragen, ineffiziente Erstgespräche, Angebote ohne Abschluss. Eine unklare Positionierungsstrategie im Marketing mit einem zu breiten Anschreiben zur Kundenakquise zieht eben nicht selektiv an — sie zieht alle an, die irgendeinen Bezug zum Thema haben. Darunter sind immer auch die richtigen Menschen. Aber die Treffquote ist niedrig.

Das interne Problem sitzt tiefer. Es ist der leise Verdacht, der sich mit der Zeit einstellt, dass irgendetwas am eigenen Auftritt nicht stimmt. Nicht die Leistung. Die Sichtbarkeit der Leistung. Die Frage, die man sich nachts manchmal stellt: Würden die richtigen Kunden mich überhaupt erkennen, wenn sie mich suchen?

Dieses innere Unbehagen kennen viele: Der Zweifel, ob das, was man macht, wirklich so funktionieren wird. Das ist kein Versagen — das ist das ehrliche Signal, dass etwas noch nicht passt. Dass das Anschreiben zur Kundenakquise noch nicht die Sprache spricht, die trifft.

Was das wirklich kostet, ist schwer zu beziffern. Vielleicht ist die wichtigere Frage: Wie viele der richtigen Anfragen kommen gar nicht erst, weil das Signal zu schwach oder zu unklar ist? Die Antwort darauf ist in der Regel unangenehm — und treibt an.


Warum reicht es nicht, die Positionierungsstrategie im Marketing nur zu kennen — sie muss erlebt werden?

Hier ist der Kern-Insight, der die meisten überrascht: Das Wissen über die eigene Positionierungsstrategie im Marketing ist kein Mangelthema. Es ist ein Sichtbarkeitsproblem.

Fast jeder erfahrene Unternehmer kann intuitiv benennen, welche Projekte gut waren und welche nicht. Welche Kunden funktioniert haben und welche gedrängt haben. Welche Anfragen sofort Energie erzeugt haben und welche schon beim ersten Lesen müde gemacht haben. Dieses Wissen existiert. Es ist real. Es hat Gewicht.

Das Problem: Es sitzt im Kopf. Nicht im Angebot. Nicht im Auftritt. Nicht im Anschreiben zur Kundenakquise. Es ist wie eine Landkarte, die vorhanden, aber nicht ausgehängt ist.

Eine Positionierungsstrategie im Marketing funktioniert erst dann, wenn sie von außen eindeutig erkennbar ist — nicht nur von innen gespürt. Das ist keine Frage der Kommunikation, das ist eine Frage der Übersetzung. Die eigene Erfahrung muss in eine Form gebracht werden, die Fremde verstehen. Ohne Erklärung, ohne Kontext, ohne das Vorgespräch, das sonst immer nötig ist.

Die Positionierung muss für die Menschen passend sein — nicht für den Anbieter. Es muss nicht für einen selbst passend sein, sondern für die Menschen am anderen Ende. Das klingt einfach. Ist es aber nicht — weil man beim Beschreiben der eigenen Arbeit unweigerlich aus der Innenperspektive heraus schreibt. Man beschreibt, was man tut. Nicht, was der Gegenüber dadurch gewinnt. Und genau dieser Unterschied macht eine Positionierungsstrategie im Marketing wirksam oder wirkungslos.

Und dann ist da noch der Aspekt, den Haab aus eigener Erfahrung kennt und der entscheidend ist: Klarheit über die eigene Positionierung entsteht nicht durch Nachdenken allein. Sie entsteht durch Konfrontation — mit echten Fragen, echten Reaktionen, echten Mustern, die von jemand anderem erkannt und benannt werden.

Dieser Weg wurde selbst gegangen: psychologische Konzepte kombiniert, esoterische Ansätze getestet, wissenschaftliche Literatur einbezogen, tausende Euro pro Woche in Werbung gesteckt bei Meta, bei Google und Co. — um herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Um selbst Klarheit zu entwickeln.

Das ist der Weg, den er gegangen ist. Ein strukturiertes Gespräch komprimiert diesen Prozess erheblich. Nicht weil es einen Shortcut gibt — sondern weil die Fragen, die man sich selbst nicht stellt, den Raum öffnen, in dem die wirklichen Antworten liegen. Die Fragen, die von jemandem kommen, der zuhört und die Muster erkennt, die von innen unsichtbar sind.


Wie nutzt man Storytelling im Content Marketing, um die eigene Positionierung sichtbar zu machen?

Jetzt darf der Ausweg kommen — aber ehrlich, ohne Abkürzungen.

Das Konzept hinter dem Resonanz-Interview ist nicht neu. Menschen haben immer von ihren Projekten erzählt, von Kunden, von Erfahrungen. Was sich verändert hat, ist die Systematik, mit der diese Erzählungen ausgewertet und in eine Positionierungsstrategie im Marketing überführt werden. Storytelling im Content Marketing ist hier kein Stilmittel — es ist das eigentliche Fundament.

Der Prozess folgt klar definierten Schritten. Schritt eins: ein 30-minütiges Vorgespräch, das die Grundlage für das eigentliche Interview legt. Schritt zwei: das 90-minütige Aufzeichnungsinterview — nicht mit Fragen wie "Wer ist Ihre Zielgruppe?", sondern mit Fragen wie "Welches Projekt hat Sie zuletzt wirklich begeistert? Was hat der Kunde davon gehabt? Was hat dabei wirklich funktioniert, und warum?" Schritt drei: zehn Tage Analyse und Planerstellung. Schritt vier: ein 60-minütiger Ergebnis-Workshop, in dem die Erkenntnisse präsentiert und in einen konkreten Marketing-Fahrplan überführt werden.

Das ist der strukturierte Rahmen. Was darin passiert, ist weniger leicht zu beschreiben.

Was in einem gut geführten Interview entsteht, sind keine neuen Ideen. Es sind die eigenen Erfahrungen, die bisher nie in diese Form gebracht wurden. Die Geschichte vom Kunden, der nach drei Jahren immer noch schreibt. Das Projekt, das mit einem schwierigen Briefing begann und trotzdem das beste wurde, weil ein bestimmtes Problem auf eine bestimmte Art gelöst wurde. Die Reaktion, die man bei einem Vortrag erlebt hat und die bis heute erklärt, warum man tut, was man tut.

Aus diesen Erzählungen entsteht Storytelling im Content Marketing, das keine Agentur schreiben kann — weil es aus echten Erlebnissen besteht, die nur dieser eine Mensch kennt. Das menschliche Gehirn kann maximal drei Fakten behalten. Bei der vierten hat es die erste schon wieder vergessen. Geschichten hingegen speichert es dauerhaft — weil das menschliche Gehirn darauf trainiert ist, Geschichten, die am Lagerfeuer erzählt werden, zu behalten.

Was dann aus dem Interview folgt, ist der Maschinenraum: Transkription, Analyse, Strukturierung zu einem Marketingplan. Dieser Plan beinhaltet mehrere Elemente: Bücher, Hörbücher, Podcast, Kurse, Schlüsselwörter, Fachbeiträge, Magazin, Webseiten. Alles beginnt mit dem Gespräch. Alles beginnt mit den echten Antworten.

Ein reales Hindernis sollte benannt werden: Der größte Widerstand liegt oft nicht im Prozess selbst, sondern in der Bereitschaft, ehrlich zu antworten. Wer in einem Interview nur die glänzenden Seiten erzählt, bekommt ein glänzendes, aber austauschbares Ergebnis. Was wirklich funktioniert, ist das, was konkret ist — die Zahl, das Detail, das Missverständnis, das doch noch gut wurde. Das ist der Rohstoff, aus dem verlässliches Storytelling im Content Marketing entsteht.


Womit beginnt ein strukturiertes Kundenakquise-Anschreiben nach dem Resonanz-Interview?

Der erste verlässliche Schritt ist einfacher als gedacht — und gleichzeitig präziser als alles, was vorher versucht wurde.

Nach dem Resonanz-Interview liegt Material vor, das vorher nicht schriftlich existiert hat: eine genaue Beschreibung der Situationen, in denen die eigene Arbeit am besten funktioniert; eine Sprache, die aus echten Projekten kommt und nicht aus Marketingbüchern; und eine Eingrenzung, die klar macht, wen man nicht ansprechen will — und damit automatisch deutlicher wird, wen man ansprechen will.

Diese drei Elemente bilden die Grundlage für jedes künftige Kundenakquise-Anschreiben. Nicht als Template. Nicht als Vorlage, die man ausfüllt. Sondern als Haltung, die in den ersten Sätzen erkennbar wird.

Der Satz, der dabei entstehen sollte, klingt zunächst schlicht: "Ich arbeite am liebsten mit [Typ], wenn [Situation], weil [Warum]." Einmal wirklich formuliert — nicht als Marketing-Phrase, sondern als ehrliche Aussage aus echter Erfahrung — verändert dieser Satz das gesamte Kundenakquise-Anschreiben. Er setzt einen Filter. Er spricht an, was der richtige Interessent erkennt. Und er lässt die falschen Interessenten kalt — was genau der Punkt ist.

Das ist kein großer Schritt. Aber er ist verlässlich. Und er ist der einzige, der ohne die vorherige Klarheit über die eigene Positionierungsstrategie im Marketing nicht funktioniert.

Drei Sekunden. So lange braucht ein Leser, um zu entscheiden, ob ein Anschreiben relevant ist. Wer in dieser Zeit nicht trifft, verliert — nicht weil das Angebot schlecht ist, sondern weil das Signal nicht stark genug war.


Welche Fehler entstehen, wenn die Positionierungsstrategie im Marketing auf Annahmen statt auf echten Erkenntnissen beruht?

Das stille Scheitern ist das gefährlichste. Es gibt keinen Einbruch, keine Krise, keinen klaren Wendepunkt. Nur eine anhaltende, leise Erschöpfung, die sich langsam in das Business einschleicht.

Eine Positionierungsstrategie im Marketing, die auf Annahmen statt auf echten Erkenntnissen basiert, produziert keine Katastrophen — sie produziert Mittelmaß. Angebote, die irgendwie funktionieren. Kunden, die nicht schlecht, aber auch nicht gut sind. Projekte, die erledigt werden — ohne dass dabei das Gefühl entsteht, das war genau das Richtige.

Dieses Muster wiederholt sich: der Zweifel, ob es so funktionieren wird wie geplant — und dann die Erkenntnis, dass der Zweifel ein Irrglaube war, es funktioniert. Aber bis zu diesem Erkennen lagen Monate des Testens, des Rechnens, des Zweifelns. Das ist der Preis einer Positionierungsstrategie im Marketing, die nicht aus echten Erkenntnissen gebaut ist — sondern aus dem, was man zu sein glaubte.

Was passiert konkret? Das Anschreiben zur Kundenakquise bleibt zu breit, weil man niemanden ausschließen will. Das Angebot spricht alle an — und trifft niemanden wirklich. Die richtigen Interessenten, die eigentlich gut passen würden, finden den Auftritt nicht klar genug und suchen weiter. Die falschen Interessenten, die das breite Angebot als Einladung verstehen, melden sich und nehmen Zeit in Anspruch.

Das eigentliche Verlustgeschäft ist dabei nicht sichtbar: Es sind die Anfragen, die nie gekommen sind. Die Projekte, die jemand anderes bekommen hat, weil das Signal zu schwach war. Der Unterschied zwischen magnetischer Wirkung und Gleichgültigkeit ist die neue Realität, die entsteht: Plötzlich startet die Woche mit Fokus und Freude.

Wer keine klare Positionierungsstrategie im Marketing hat, bekommt die Kunden, die zufällig vorbeilaufen. Wer eine klare hat, bekommt die, die ihn gesucht haben. Der Unterschied in der Qualität der Erstgespräche, in der Abschlussquote, in der Energie nach einer Arbeitswoche — der ist erheblich.

Noch ein Muster, das sich immer wiederholt: Die annahmebasierte Positionierungsstrategie im Marketing wird irgendwann angepasst. Nicht weil ein strukturierter Erkenntnisprozess stattgefunden hat — sondern weil das Unbehagen groß genug wird, wieder etwas zu versuchen. Dann entsteht die nächste Version, die wieder auf Annahmen basiert. Und der Kreislauf beginnt von vorne.


Wohin führt eine Positionierungsstrategie im Marketing, die auf echten Erkenntnissen aufgebaut ist?

Die Vision ist keine Verheißung. Sie ist eine reale Möglichkeit, die Haab aus konkreten Erfahrungen beschreibt — nicht als Werbung, sondern als ehrliche Bestandsaufnahme dessen, was möglich ist, wenn die Positionierungsstrategie im Marketing aus echter Klarheit kommt.

Ein Montagmorgen, an dem der Posteingang voll ist — aber mit Anfragen, bei denen man sofort weiß: genau dieser Typ, genau dieses Projekt. Nicht wegen Glück, sondern weil das Signal so klar war, dass es die richtigen Menschen angezogen hat. Das ist die logische Konsequenz einer Positionierungsstrategie im Marketing, die auf echter Klarheit aufgebaut ist: Die Woche startet mit Fokus und Freude, der Posteingang ist am Montagmorgen voll mit Anfragen übers Wochenende. Man pickt sich die Anfragen raus, die man haben will — und wählt aktiv aus.

Der Interessent, der kommt, ist bereits vorformatiert — hat das Buch gelesen, den Podcast gehört, den Artikel gelesen. Die Abschlussquote liegt bei über 80 Prozent. Nicht wegen Druck — wegen Tiefe.

Was sich konkret verändert: Die Erstgespräche sind kürzer und ertragreicher. Die Preisverhandlungen hören auf — nicht weil man sie vermeidet, sondern weil Menschen, die wirklich passen, den Wert nicht in Frage stellen. Man ist nicht mehr in der Vergleichbarkeit.

Wenn Ihr nächstes Kundenakquise-Anschreiben exakt die Menschen ansprechen würde, mit denen Sie Ihre besten Projekte hatten — wie würde sich Ihr Montagmorgen anfühlen?

Stefan Haab

Geschrieben von

Stefan Haab

Haab

stefanhaab.com

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