Stammartikel 8

Der mutige Blick nach innen — Wie ein Resonanz-Interview deinen wahren Kundenkompass freilegt

# Der mutige Blick nach innen — Wie ein Resonanz-Interview deinen wahren Kundenkompass in der Positionierungsstrategie im Marketing freilegt **Eine echte Positionierungsstrategie im Marketing beginnt dort, wo die meisten nicht hinschauen — im eigenen Inneren.** ## Wer hat schon einmal versucht, eine Positionierungsstrategie im Marketing zu erarbeiten — und dabei die unbequeme Wahrheit ausgelassen? Die meisten Positionierungsversuche im Marketing scheitern nicht am Prozess.…

In diesem Beitrag
  1. 01 Wer hat schon einmal versucht, eine Positionierungsstrategie im Marketing zu erarbeiten — und dabei die unbequeme Wahrheit ausgelassen?
  2. 02 Was verschweigt ein durchschnittliches Anschreiben zur Kundenakquise — und warum ist das das eigentliche Problem?
  3. 03 Warum ist eine Positionierungsstrategie im Marketing, die sich "sicher" anfühlt, oft das Feigste, was man tun kann?
  4. 04 Wie entsteht durch Storytelling im Content Marketing ein Auftritt, der keine Entschuldigung braucht?
  5. 05 Womit beginnt ein Kundenakquise-Anschreiben, das keine Kompromisse macht?
  6. 06 Welche Chancen vergeben Unternehmer, die ihre Positionierungsstrategie im Marketing permanent absichern statt schärfen?
  7. 07 Wohin führt der Mut zu einer Positionierungsstrategie im Marketing, die nichts versteckt?

Der mutige Blick nach innen — Wie ein Resonanz-Interview deinen wahren Kundenkompass in der Positionierungsstrategie im Marketing freilegt

Eine echte Positionierungsstrategie im Marketing beginnt dort, wo die meisten nicht hinschauen — im eigenen Inneren.

Wer hat schon einmal versucht, eine Positionierungsstrategie im Marketing zu erarbeiten — und dabei die unbequeme Wahrheit ausgelassen?

Die meisten Positionierungsversuche im Marketing scheitern nicht am Prozess. Sie scheitern an der Bereitschaft, wirklich ehrlich zu sein.

Wer seine Positionierungsstrategie im Marketing nicht aus dem ehrlichsten Teil seiner Arbeitserfahrung baut, baut auf Sand — und wundert sich, warum die Ergebnisse wackeln, warum die Anfragen immer noch nicht stimmen, warum sich trotz aller Überarbeitungen nichts wirklich verändert.

Hier ist die unbequeme Version davon: Vielleicht weiß jeder, der sein Business schon ein paar Jahre betreibt, ganz genau, mit welchen Kunden er seine besten Ergebnisse hatte. Welche Projekte ihn wirklich angetrieben haben. Welche Anfragen er sofort annehmen würde, wenn sie morgen kämen. Und vielleicht weiß er gleichzeitig sehr genau, welche Kunden ihn seit Monaten Energie kosten, welche Projekte er eigentlich hätte ablehnen sollen, welche Anfragen er trotzdem annimmt — weil er nicht nein sagen kann, oder nicht nein sagen will, oder weil seine Positionierungsstrategie im Marketing keinen Filter setzt, der das übernimmt.

Das ist keine Charakterschwäche. Das ist das Ergebnis einer Positionierung, die sich sicher anfühlt — aber nicht ehrlich ist.

Zweifel sind kein Hindernis. Sie sind der Beweis, dass man wirklich sucht. Wer diesen Schritt wirklich macht, denkt manchmal: das wird so nicht funktionieren — um dann zu erkennen, das war ein Irrglaube, es funktioniert. Aber Selbstzweifel und das Auslassen der unbequemen Wahrheit — das sind zwei verschiedene Dinge. Ersteres treibt an. Letzteres hält einen genau dort fest, wo man bereits ist.

Wer bereit ist, die eigene Positionierungsstrategie im Marketing auf das zu bauen, was wirklich stimmt — nicht auf das, was sich gut anhört, nicht auf das, was niemanden abschreckt, nicht auf das, was alle anderen auch machen — der hat den ersten echten Schritt schon gemacht.


Was verschweigt ein durchschnittliches Anschreiben zur Kundenakquise — und warum ist das das eigentliche Problem?

Das durchschnittliche Anschreiben für die Kundenakquise ist eine Meisterleistung der Selbstbeschränkung. Es beschreibt Kompetenz. Es transportiert Verlässlichkeit. Es weckt keine Skepsis. Und es weckt auch keine Begeisterung.

Weil es das verschweigt, was Wunschkunden wirklich anziehen würde: die eigentliche Haltung. Die ehrliche Grenze. Die klare Aussage, wofür man steht — und wofür nicht. Die Zumutung, die man dem Kunden zumutet, weil man eben nicht für jeden gemacht ist.

Das ist kein theoretisches Problem. Das ist ein messbares: Wer alles abschwächt, um niemanden abzuschrecken, schreckt genau die Richtigen ab. Die Richtigen suchen kein weiches Anschreiben. Sie suchen ein echtes. Eines, das eine Haltung zeigt. Eine Grenze zieht. Eine Perspektive vertritt, auch wenn das bedeutet, dass manche Leser sagen: das ist nicht meins.

Filter sind keine Ablehnung. Der Kern im Marketing ist das Filtern: dass die richtigen Menschen erreicht werden, dass sie in Resonanz gehen. Sie sind Einladungen — für die, die gemeint sind. Und Ausschlüsse für die, die nicht gemeint sind, bevor sie erste Stunden kosten.

Ein Anschreiben für die Kundenakquise, das verschweigt, wofür man steht, erfüllt seinen Job nur halb. Es bringt Anfragen. Aber es filtert nicht. Und damit kostet es am Ende mehr als es bringt — weil die Gespräche, die daraus folgen, oft nirgendwo hinführen.

Was würde passieren, wenn das nächste Anschreiben zur Kundenakquise zeigen würde, was das bisherige verschweigt? Die eigene Grenze. Die klare Aussage darüber, wer gemeint ist — und wer nicht. Die Haltung, die hinter dem Angebot steht, unverweichlicht.


Warum ist eine Positionierungsstrategie im Marketing, die sich "sicher" anfühlt, oft das Feigste, was man tun kann?

Sicherheit in der Positionierungsstrategie im Marketing bedeutet meistens: man hat sich für die Version entschieden, die niemanden verärgert. Kein klares Profil. Keine provokante These. Keine Kante. Niemand sagt Nein — aber niemand sagt auch wirklich Ja.

Das ist nicht Vorsicht. Das ist Feigheit, die sich als Strategie verkleidet.

Das menschliche Gehirn ist darauf trainiert, Geschichten, die am Lagerfeuer erzählt werden, zu behalten. Geschichten, die niemanden berühren, weil sie niemandem wehtun könnten, bleiben nicht im Gedächtnis. Sie verursachen keine Reaktion. Und ohne Reaktion — keine Resonanz.

Die sichere Positionierungsstrategie im Marketing ist oft genau die, die unsichtbar bleibt. Nicht weil sie falsch ist. Sondern weil sie niemanden wirklich trifft. Weil sie so konstruiert wurde, dass niemand Nein sagen kann — was zwangsläufig bedeutet, dass auch niemand wirklich Ja sagt.

Echter Mut in der Positionierung ist gleichzeitig die einzige echte Schutzstrategie. Weil eine klare Haltung die richtigen Menschen magnetisch anzieht — und die falschen bereits im ersten Kontaktpunkt aussiebt, ohne dass dafür mühsame Gespräche geführt werden müssen. Nie wieder Preisverhandlungen, nie wieder die falschen Kunden, nie wieder Projekte, die einen lähmen und Bremsklötze sind. Das klingt nach einem emotionalen Versprechen. Strukturell betrachtet ist es die logische Konsequenz einer Positionierungsstrategie im Marketing, die klar genug ist, um zu filtern.

Und das geht nicht ohne den Mut, etwas auszusagen. Etwas, das nicht für alle stimmt. Etwas, das manche abschrecken wird — und das ist genau der Punkt.


Wie entsteht durch Storytelling im Content Marketing ein Auftritt, der keine Entschuldigung braucht?

Mutiges Storytelling im Content Marketing zeigt, was andere weglassen. Die Absagen. Die Grenzen. Die Projekte, die man abgelehnt hat — und warum. Die Kunden, die nicht gepasst haben. Die Momente, in denen man nein gesagt hat, obwohl es einfacher gewesen wäre, ja zu sagen.

Ein Resonanz-Interview bringt genau diese Geschichten hervor. Nicht weil man sie vorher verbergen wollte — sondern weil niemand je gefragt hat, was wirklich zählt, und nicht was sich gut anhört.

Wenn ein Beratungsgespräch, das eigentlich ein Verkaufsgespräch ist, auf Tiefe aufgebaut ist, liegt die Abschlussquote bei über 80 Prozent. Nicht wegen Druck — wegen Tiefe. Tiefe entsteht nicht durch mehr Argumente. Sie entsteht durch Ehrlichkeit — durch das, was der Mensch am anderen Ende spürt, wenn er liest oder hört: dieser Mensch weiß, wer er ist. Und wer er nicht ist.

In dem Moment, wo man spezifisch wird, spezifisch und trennscharf, kommen Ergebnisse, die andere nicht für möglich halten. Aber das Signal ist eindeutig: Spezifisches Storytelling im Content Marketing, das aus echter Haltung entsteht — nicht aus Strategie-Workshops — erzeugt Wirkung, die generisches Marketing nie erreicht.

Das Ergebnis ist ein Auftritt, der keine Entschuldigung braucht. Keine Relativierung. Kein "das ist natürlich nur meine Sichtweise". Sondern ein klarer Auftritt, der zu dem steht, was er ist — und genau damit die Menschen anzieht, die genau das suchen.


Womit beginnt ein Kundenakquise-Anschreiben, das keine Kompromisse macht?

Sofort. Heute. Mit diesem Satz:

Schreib ein Anschreiben für die Kundenakquise, in dem du explizit sagst, mit wem du nicht arbeiten willst.

Nicht als Ausschluss-Liste. Als Haltungsaussage. Was für eine Art von Zusammenarbeit willst du nicht mehr? Was für ein Kundentyp passt nicht — egal wie groß das Budget ist? Was sind die Red Flags, die dich seit Jahren veranlassen, ein Erstgespräch mit einem mulmigen Gefühl zu beginnen?

Das ist der mutigste erste Schritt. Und meistens der wirksamste.

Das Prinzip heißt Rosinenpicken: aktiv die Kunden auswählen, nicht andersherum. Rosinenpicken setzt voraus, dass man weiß, was keine Rosine ist. Das muss explizit gemacht werden — im Denken zuerst, dann im Schreiben, dann im Anschreiben zur Kundenakquise.

Wer bereit ist, einen Teil der möglichen Interessenten abzuschrecken, zieht die anderen mit einer Intensität an, die ein neutrales Anschreiben nie erreicht. Weil der Filter funktioniert. Weil die Menschen, die kommen, wissen, dass sie gemeint sind. Und weil die, die nicht kommen, von allein weiter suchen.

Das kostet Überwindung. Es ist unbequem, etwas aufzuschreiben, das potenzielle Kunden abschrecken könnte. Aber die Alternative — weiter Angebote zu schreiben, die niemanden wirklich anziehen, und Erstgespräche zu führen, die nirgendwo hinführen — kostet mehr.


Welche Chancen vergeben Unternehmer, die ihre Positionierungsstrategie im Marketing permanent absichern statt schärfen?

Das eigentliche Risiko ist nicht, zu klar zu sein. Es ist, zu lange unklar geblieben zu sein — und dabei Projekte verpasst zu haben, die wirklich zählen.

Nie wieder Projekte, die einen lähmen und Bremsklötze sind, statt einen nach vorne zu bringen. Das ist kein Motivationsstatement. Das ist eine Beschreibung davon, was eine klare Positionierungsstrategie im Marketing konkret verhindert — nämlich die Wiederholung von Mustern, die schon längst erkannt, aber nie geändert wurden.

Wer seine Positionierung permanent absichert — wer jeden Satz auf Verallgemeinerbarkeit prüft, jeden Ausdruck mildert, jede Kante wegschleift — der macht sie größer. Nicht schärfer. Größer bedeutet mehr Interessenten. Schärfer bedeutet die richtigen. Das ist kein akademischer Unterschied. Es ist der Unterschied zwischen einem Business, das Energie kostet, und einem, das Energie gibt.

Es hilft nichts, wenn das Ganze keinen Spaß macht, sondern einfach nur ein Krampf ist. Business soll Energie geben. Und eine Positionierungsstrategie im Marketing, die das ermöglicht, ist eine, die klar genug ist, um Entscheidungen zu treffen — welche Anfragen man annimmt, welche nicht, mit welcher Energie man in Erstgespräche geht, welche Projekte man aktiv sucht.

Die Chancen, die verloren gehen, solange die Positionierung weich bleibt: die Premium-Anfragen, die gar nicht erst kommen. Die Zusammenarbeit, die wirklich gepasst hätte, aber an jemanden gegangen ist, der klarer positioniert war. Das Projekt, das man sofort hätte annehmen wollen — wenn man es überhaupt gesehen hätte.


Wohin führt der Mut zu einer Positionierungsstrategie im Marketing, die nichts versteckt?

Was sich konkret verändert, wenn die Positionierungsstrategie im Marketing klar genug ist: Erstgespräche beginnen auf einem anderen Niveau. Die Abschlussquote steigt — nicht durch Überzeugung, sondern durch Vorqualifizierung. Weil derjenige am anderen Ende vorformatiert ist und genau weiß, worum es geht, und einen bereits verstanden hat.

Was würdest du in deiner Positionierungsstrategie im Marketing anders formulieren, wenn du sicher wärst, dass die richtigen Menschen genau darauf gewartet haben?

Stefan Haab

Geschrieben von

Stefan Haab

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stefanhaab.com

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